Cyrano de Bergerac


  1. Ø 4.7
   1990
Cyrano de Bergerac Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Gascogner Cyrano de Bergerac weiß mit Wort und Waffe gleich meisterlich umzugehen. Nur leidet er an einer zu üppig gewachsenen Nase. Das zur Seelenpein gewordene Riechorgan verunsichert Cyrano so, daß er nicht wagt, der schönen Roxane seine Liebe zu offenbaren. Diese gesteht dem Großnäsigen zudem, sie habe sich in den Soldaten Christian verliebt. Großmütig leiht der Gascogner dem sprachschwachen Beau Wort und Schrift, um die Herzensdame zu erobern und um den hofschranzigen Graf de Guiche abzuwehren. Erst Jahre nach Christians Kriegstod, erfährt die in einem Kloster lebende Roxane, daß Cyrano, der einem Attentat zum Opfer fällt, Briefeschreiber und Stimme Christians war.

Wegen seiner riesigen Nase wagt Cyrano nicht, der schönen Roxane seine Liebe zu gestehen. Kongeniale Verfilmung von Emil Rostands Literaturvorlage, die sich zum schauspielerischen Triumphzug für Gérard Depardieu gestaltet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Jean-Paul Rappeneau („Die schönen Wilden“) glückte mit „Cyrano de Bergerac“ ein grandioser, ungemein unterhaltsamer Mantel-und-Degenfilm, der der bekannten literarischen Vorlage Emil Rostands kongenial entspricht. In der wohl dosierten Genre-Melange aus Komödie, Drama und turbulenter Action brilliert besonders Gérard Depardieu („Green Card“), der die Rolle des nasen- und liebeskranken französischen Nationalhelden optisch und wortgewaltig ausfüllt, als sei sie nur für ihn geschrieben. Im Kino erfreuten sich fast 1 Million Besucher an dem mit Preisen überhäuften, geversten Lichtspiel, auf Video wird sich der Erfolg zweifellos wiederholen.

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